Literarische Gleichnisse

Autor(en): Carl Spitteler [Autor]
1, - 8°, 85 pg, OLwnd
Verlag: Albert Müller Verlag, Zürich, 1892
Schlagworte: Erstausgaben, Literatur, Schweizer Autoren
Standort: Lit-6-6:
Inv Number 1360:

Description:
das Buch mit Dreiseitengoldschnitt und goldfarbenen gemusterten Vorsätzen, EA WG² 9. Carl Friedrich Georg Spitteler (Pseudonym Carl Felix Tandem; * 24. April 1845 in Liestal - + 29. Dezember 1924 in Luzern) war ein Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist. 1919 erhielt er den Nobelpreis für Literatur
Bemerkungen:
Kapitel: In Dur -- enharmonisch und chromatisch -- In Moll. - Als Spitteler 1893 durch eine Erbschaft seines verstorbenen Schwiegervaters finanziell unabhängig wurde, liess er sich in Luzern mit seiner Familie als freier Schriftsteller nieder. Sein Erstlingswerk, wie auch weitere lyrische Arbeiten, blieben weitgehend ohne Echo. Erst sein grosses Versepos Olympischer Frühling (1900-1905), in dem Spitteler in rund 20.000 Versen Figuren und Handlungsstränge der griechischen Mythologie in seine eigene, moderne Erlebniswelt transportierte, erfuhr positive Resonanz. Eingebettet in ein mythologisches Märchen, zeichnete Spitteler ein düsteres Bild vom Universum, das seiner pessimistischen Weltsicht entsprach.
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