Phosphor

Autor(en): Friedrich Feksa [Autor]
Emil Preetorius [Illustrator]
Zusatz-Titel: Roman. mit fünfundzwanzig Zeichnungen von Emil Preetorius
2, - 8°, 308 pg, Opbd.
Verlag: Georg Müller, München, 1912
Standort: Gal-6-3:
Inv Number 8367:

Bemerkungen:
Rücken geplatzt.
Ursprünglich 1911 als "Das Buch Phosphor" erschienen.
Friedrich Freksa; eigentlich Kurt Franz Georg Friedrich-Freksa (* 11. April 1882 in Wilmersdorf bei Berlin; † 18. Juli 1955 in Berlin) war ein deutscher Autor und Herausgeber. Freksa wurde als Kind des Fabrikanten und Kaufmanns Georg Friedrich und seiner Frau Klara, die später Selbstmord beging, in Berlin-Wilmersdorf geboren. Er schrieb Dramen, Lyrik, Romane, Kriminalromane, Filmdrehbücher, Hörspiele und Artikel in Zeitschriften. Er bereiste zahlreiche Länder Europas, lebte zeitweise als freier Schriftsteller in München und Tübingen, später wieder in Berlin und war befreundet mit Hanns Heinz Ewers. 1907 hatte Freksa seinen ersten großen Bühnenerfolg mit der Aufführung des Stückes Ninon de l'Enclos im Residenz-Theater in München. Die 1909 unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführte Pantomime Sumurun wurde 1920 von Ernst Lubitsch verfilmt. Freksas erster Roman Phosphor (1911) schildert satirisch, wie ein Spießbürger sich durch einen Sturz auf den Kopf in einen Lebemann und Schwerenöter (und wieder zurück) verwandelt. 1919/20 war Freksa Mitherausgeber der satirischen Zeitschrift Phosphor. Umstritten war sein 1931 erschienenes Buch Druso, oder Die gestohlene Menschenwelt, in dem die Versklavung der Menschheit durch insektenähnliche Außerirdische geschildert wurde. 1934 erschien Druso auch in dem amerikanischen Magazin Wonder Stories. (Wikipedia)
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